Toffee Coffee – Kaffee mit Milchschaum und Salzbutterkaramell

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Salzbutterkaramell ist ja in aller Munde - warum also nicht einmal mit Kaffee kombinieren? Das Ergebnis: Herrlich cremig, sahnig und buttrig, mit einem Hauch von Salz und feiner Karamellnote. Dessert und Kaffee in einem!

Zutaten für 1 Glas:

 

1 doppelten Espresso, z. B. Nescafe Espresso ganze Bohnen

100 ml Milchschaum

 

Für die Salzbutterkaramellcreme (diese Menge reicht auch für 2 Gläser Toffee Coffee):

 

50 g Zucker

25 g Butter

40 ml Schlagsahne

1 Prise Meersalz

 

Zubereitungszeit: Salzbutterkaramell etwa 20 Minuten, Toffee Coffee 5 Minuten

SalzbutterkaramellZuerst für die Salzbutterkaramellcreme den Zucker in einer Pfanne bei niedriger Hitze langsam schmelzen lassen. Nicht rühren! Es genügt, die Pfanne leicht zu schütteln, bis der Zucker vollständig geschmolzen ist. Wenn er eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat, mit einem Schneebesen die Butter unterrühren, eine kleine Prise Meersalz dazugeben und gründlich vermischen. Die Schlagsahne derweil leicht erwärmen und in die Pfanne geben. Wichtig: Jetzt permanent weiterrühren, da die Mischung leicht anbrennen oder klumpen kann. Die Salzbutterkaramellcreme vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen, dabei immer wieder umrühren.

Die entstandene Menge reicht für zwei Gläser Toffee Coffee oder den Rest einfach im Kühlschrank aufbewahren und als Brotaufstrich genießen oder zum einfach-so-Naschen…

Jetzt den doppelten Espresso und den Milchschaum zubereiten. Zum Servieren zunächst die Hälfte des Milchschaums ins Glas geben, 2-3 Teelöffel Salzbutterkaramell obendrauf, dann den Espresso. Abschließend wieder Milchschaum und  nochmals 2-3 Teelöffel der Karamellmischung. Wer‘s weniger süß mag, kann die Menge natürlich anpassen. Enjoy!

Übrigens: 

Natürlich gibt es Salzbutterkaramell im gut sortierten Lebensmittelhandel auch fertig zu kaufen. Meist ist die Konsistenz aber fester und löst sich möglicherweise nicht so gut im Kaffee. Es könnte funktionieren, den Karamell vorher kurz zu erwärmen. Die Eigenproduktion ist aber wirklich unkompliziert und diese Zutaten stehen wahrscheinlich in jedem Kühlschrank (falls nicht gerade Frühjahrs-Fasten aktuell ist...).